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Coaching beim Trauma

Zielgruppe

sind Berufstätige und Angehörige, die viel Zeit mit traumatisierten Menschen verbringen.

Jeder, der Traumatisierte begleitet oder unterstützt, gibt viel Kraft ab. Wenn Sie erschöpft sind, aber nicht „aussteigen“ können, dann steigt die Belastung weiter. Die Spirale dreht sich unaufhörlich bis zu dem Punkt, an dem

entweder

  • Ihr eigener Körper kollabiert und Sie „Schach matt“ setzt

oder

  • Sie noch rechtzeitig entscheiden, Entlastungsphasen in Ihren Alltag einzubauen.

Das ist leichter gesagt, als getan und wir wissen es ja auch. Und wie soll man aussteigen, wenn man gerade ein traumatisiertes Unfallopfer intensiv betreuen muss, egal ob beruflich oder privat?

Wenn Sie in einer ähnlichen Sackgasse sind, tut Unterstützung gut und hilft Ihnen wirklich beim Aufspüren von eigenen Ressourcen - selbst in Extremsituationen. Wenn Sie Ihre körperliche und seelische Empfindsamkeit realistisch einschätzen und merken, dass Ihnen in letzter Zeit einiges mehr an Kraft als vorher abverlangt wurde, ist es an der Zeit, den Blickwinkel auch auf sich selbst zu richten.

Unternehmen Sie etwas in Ihre persönliche Richtung und holen Sie sich professionelle Unterstützung durch ein bedarfsgerechtes Coaching. Dann werden Ihnen hilfreiche kreative Methoden gezeigt, die sie immer selbst einsetzen können, wenn die Alltags-Spirale zu eng wird.

Ihr Gewinn besteht darin,

  • dass Sie mit mehr Klarheit die einzelnen Aufgaben bewältigen können

und

  • die Erwartungen anderer mit dem erlernten Selbstschutz verbinden können
© 2020 Daniela Oberth
Institut für Trauma- und Konfliktbewältigung