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Mediation an Schulen und Einrichtungen

Konflikte sind auch in Schulen gegenwärtig. Sie gehören zum Schulalltag und treten sowohl zwischen den einzelnen Schülern, als auch zwischen Schülern und Lehrern auf. Die Schulen sind deshalb ausgerufen, eine konstruktive Streitkultur aufzubauen und so präventiv dem Kreis von Gewalt entgegenzuwirken.

Schulmediation zielt genau auf diesen konstruktiven Umgang mit Konflikten und befähigt Lehrer und Schüler dazu, auftretende Spannungen, Beleidigungen oder gar Verletzungen nicht eskalieren zu lassen, sondern friedlich zu unterbrechen.

Das Gleiche gilt für Kinderwohnheime, Wohngruppen für Jugendliche und Pflegeeinrichtungen in denen Betreuer, Erzieher und Sozialpädagogen unzähligen Einzelsituationen ausgesetzt sind, die am Rande oder zentral konfliktbehaftet sind. Wenn interne Interventionen sich nicht mehr als ausreichend erweisen, bietet die Mediation individuelle Lösungen für einen Streit an.

Selbst bei etablierter Gewalt und Gegengewalt sollte man nichts unversucht lassen. Mittels einer fachgerechten Mediation werden die unterschiedlichen Interessen und Bedürfnisse aufgezeichnet und fehlende Informationen eingeholt, so dass mit dem Ziel einer konfliktfreien Entscheidungsfindung gearbeitet werden kann.

Wann immer Sie, Ihr Team oder die Jugendlichen die Vermittlung mittels eines neutralen Dritten anstreben, sind Sie willkommen. Melden Sie sich unverbindlich und vertrauen Sie dem Institut.

© 2020 Daniela Oberth
Institut für Trauma- und Konfliktbewältigung